Squeezepage Hosting

In diesem Video dreht sich alles um die Domain, richtige Domainauswahl und Webhosting. Leider kann man bei der Domainauswahl sowie bei der Wahl des Webhosting-Anbieters auch einiges falsch machen. Aus diesem Grund möchte ich Dir nachfolgend einige, meiner Meinung nach, wichtige Tipps geben, damit Du von Anfang an auf “das richtige Pferd setzt”!

1. Domain(auswahl):

Wie bereits erwähnt, ist die Domain die Internetadresse unter der Dein Squeezepage-Projekt erreichbar ist. Sehr wichtig ist, dass die Domain sehr gut zu Deinem Squeezepage-Projekt passt und sogar nach Möglichkeit Deine wichtigsten Keywords beinhaltet. Ich selbst betreibe ein Projekt das sich “Der eBookinator” nennt. Der eBookinator ist ein Handbuch für das schnelle Schreiben und Verkaufen eines eigenen eBook-Ratgebers. Meine Domain dafür lautet: www.ebook-schreiben-und-verkaufen.de. Du siehst also was ich meine? Das ist deshalb wichtig, weil Suchmaschinen wie Google & Co aufgrund Deines Domainnamens auch Rückschlüsse auf den Inhalt Deines Projekts ziehen. Weiters würde ich einen Namen wählen, der gut zu merken und “flüssig” ist – d.h. keine komplizierten Phrasen oder ähnliches enthält. Der Großteil Deiner Webseitenbesucher wird Deine Seite wieder verlassen ohne eine Aktion ausgelöst zu haben, z.B. sich in Deine Liste eingetragen zu haben – aus welchen Gründen auch immer (vielleicht aus zeitlichen Gründen, vielleicht aus Unentschlossenheit,…) – da kann es bestimmt nie schaden, wenn sich der Besucher Deine Domain merken wird und beim nächsten Besuch “motivierter” ist! Auch habe ich schon Berichte gelesen, die besagen, dass auch die Domain-Endung mit Bedacht gewählt werden soll. So soll z.B. für ein deutschsprachiges Projekt vorzugsweise eine deutschsprachige Endung gewählt werden, wie z.B. de für Deutschland oder at für Österreich. Hier gehen die Meinungen allerdings sehr stark auseinander!

2. Webhosting:

Einen Webhosting-Anbieter benötigst Du eben, um Dein Projekt im Internet verfügbar machen zu können. Mittlerweile gibt es schon sehr sehr viele Anbieter und somit auch die Möglichkeit durch Vergleiche einiges an Geld zu sparen. Meiner Meinung nach solltest Du bereits im Vorfeld überlegen, wie umfangreich Deine Projekte werden bzw. wie umfangreich Du Deinen Webhosting-Anbieter nutzen möchtest – soll heißen, bleibt es bei einem kleinen Squeezepage-Projekt zum Email-Listenaufbau oder folgen zukünftig noch weitere (größere) Projekte, wie z.B auch Blogs auf WordPress-Basis, Mitgliederbereiche, usw. Damit Du nicht schnell an Deine “Webhosting-Grenzen” stößt, sollte Dein Anbieter meiner Meinung nach auf jeden Fall umlimitierten Webspace und unlimitierte Bandbreite bieten.

Ich selbst verwende als Webhoster den amerikanischen Anbieter Hostgator. Ganz einfach aus dem Grund, weil hier das Preis/Leistungsverhältnis absolut stimmt! Der Anbieter ist zwar englischsprachig, aber die Oberfläche kann (teilweise) auf deutsch angezeigt werden (dennoch sollte man englisch beherrschen :-)). Der Baby Plan von Hostgator (verwende ich persönlich) bietet zum Beispiel unter anderem: umlimitierten Webspace, unlimitierte Bandbreite, unlimitiert viele Domains erlaubt, WordPress-Hosting und unlimitiert viele MySQL-Datenbanken, unbegrenzt viele Email-Accounts, usw.

Weiters würde ich Dir empfehlen, Webhosting und Domainhosting zu trennen.

Das heißt Du registrierst eine Domain bei einem Domainanbieter (z.B. United-Domains.de) und holst Dir Webspace bei einem Webhosting-Anbieter. So fährst Du einerseits in der Regel günstiger und bist auch wesentlich flexibler. Meine Domains sind alle bei www.united-domains.de registriert und alle meine html-Dateien liegen bei Hostgator. Grundsätzlich ist alles was ich tun muss, damit die richtigen Daten zusammen mit der richtigen Domain angezeigt werden, sogenannte Nameserver-Einträge zu ändern. Diese Nameserver-Einträge bekommt man von seinem Hosting-Anbieter und gibt diese dann bei der entsprechenden Domain beim Domainanbieter ein – schon funktioniert’s!